auch hier muss ich hand anlegen, damit nichts schleift, wenn das hinterrad eintaucht.
30 mm federweg müssen gewährleistet sein, das ist das geforderte minimum vom tüv. und natürlich darf da nichts schleifen.
martin empfahl mir die längeren anschlaggummis vom bus, allerdings muss ich erst mal schauen, ob die überhaupt bei der typ 3 hinterachse passen.
ralli empfahl mir, doch eine schräglenkerachse vom neueren typ drei einzubauen. leider geht das nicht, weil der motor sich hinten per quertravere am motor an der gfk karosserie nirgendwo "festhalten" kann. er wird wie beim käfer nur an den vier schrauben am getriebe gehalten und beide halten sich am hinterachsfahrschemel fest, der widerrum seinen halt am chassis hat.
zudem brauche ich das negative eintauchen der hinterachsrohre. sonst wird das mit dem einfedern nicht klappen, es sei denn, ich will wieder zurück zu schmalbrüstigen 185/70/15er reifen. nein, will ich nicht!
das chassis hat seitens des erbauers der gfk karosse einen zusatzhilfsrahmen erhalten, der alles stabiler macht und bewirkt, dass sich nichts verwindet.
bild folgt
die restliche stabilität wird durch die gfk karosse erzeugt, die in längs- und querachse zusätzliche rohre und profile bekommen hat. sowohl in der dachpartie, einlaminierte rundrohre im bereich der scheibenrahmen vorne und hinten, sowie von der a- bis zur c-säule, als auch unter dem armaturenbrett (L-profil) wurden diesbezüglich verstärkungen vorgenommen.
beide hauben haben ebenfalls rundrohre einlaminiert bekommen, damit mehr stabilität vorhanden ist.


