Diese Abstandshalter sind so auch nirgendwo auf diesem Planeten zu finden, da es sie bis eben noch nicht gab!
Ich brauchte zwei davon, um die hintere Stoßstange ordentlich befestigen zu können.
Diese Abstandshalter sind so auch nirgendwo auf diesem Planeten zu finden, da es sie bis eben noch nicht gab!
Ich brauchte zwei davon, um die hintere Stoßstange ordentlich befestigen zu können.
Heute kam die CSP Lieferung.an:
Der Lieferant hatte nicht geklingelt, sondern nur so getan, wie ihm geheißen...Im Riesenkarton (im verhältnis zu dem, was drin war) verschickt, bekam ich zwei Sätze 5/16 Schrauben zur Befestigung der Nockenwelle ans Ritzel. Einer davon war für die W110 gedacht.
Die Dichtungen für die handgefrästen Kanäle bei den JayCee Ansaugkrümmern und den CB Performance Zylinderköpfen gibt es nicht von der Stange, so etwas muss man selbst herstellen. daher habe ich mir Dichtungspapier in verschiedenen Stärken bestellt.
Um den Lambdawert einwandfrei in allen drehzahl- und Lastbereichen messen zu können, hatte ich diese Einschweißhülse mit Innengewinde geordert.
Das wird nun in den Sammler der Typ 3 Pythonanlage eingeschweißt. Und zuvor wird da natürlich ein passendes Loch an der richtigen Stelle gebohrt.Die Inbusschlüssel mit dem Kugelkopf sind angekommen.
Kontrolle ist besser.
Die Befürchtung, dass die Pleuel unterschiedlich schwer sein könnten, konnte sich nicht bestätigen.
Alle Pleuel sind sehr nah aneinander dran.
Vom leichtesten zum schwersten ist eine Differenz von gerade mal 0,5 Gramm. Da die Pleuel bereits bearbeitet wurden und die Toleranz bei unter einem Gramm liegt, werde ich diese so belassen.
Ich hatte noch ausreichend Makrolon herumliegen, um eine Scheibe auszuschneiden, die einen Durchmesser von 100 mm hat.
Warum?
Ganz einfach, eine grössere Spritze zu bekommen, ist nicht schwer. Also brauchte ich nur noch eine Scheibe mit zwei Bohrungen anzufertigen, die dazu dient, das aktuelle Volumen des Brennraumes zu messen.
Die sieht dann letztlich so aus:
Hier liegt sie zur Probe auf dem Brennraum auf:
Und nun benetzt man die Auflagefläche am äusseren Rand mit Fett. So kann später seitlich keine Flüssigkeit mehr austreten. Als Füllflüssigkeit reicht ein handelsübliches Pflanzenöl. Bevor man mit dem befüllen anfängt, dreht man natürlich eine Zündkerze ins Gewinde. Und logischerweise sind die Ventile ebenfalls verbaut.
Nun füllt man so lange den Brennraum mit dem Pflanzenöl auf, bis auch die letzte Luftblase heraus ist. Die eingefüllte Menge hat man sich notiert und vergleicht diese dann mit allen anderen drei Brennräumen.
Diese sollten im Idealfall alle gleich sein und so ist man schon mal einen Schritt weiter.
Diese Abstandshalter sind so auch nirgendwo auf diesem Planeten zu finden, da es sie bis eben noch nicht gab! Ich brauchte zwei davon, um di...