Montag, 8. Juni 2026

Das Ende naht

Nee nicht so ein Schwurbelquatsch, sondern das bedeutet, dass die Zylinderköpfe und die Pleuel bereits im Lande sind. 

Durch den Zoll ist alles, die Palette mit den Sachen sollte also gegen Ende der Woche bei Bug-World eintrudeln und geht dann sofort auf die Reise zu mir.

Ick freu mir!

Jetzt wird die Nockenwelle noch zurückgeschickt und ich bekomme die W130 im Gegenzug.

Dann geht es los mit dem Motor!! 

Hier im Bild ein oval ported 044er Kopf. 


 wie ihr sehen könnt, hat dieser kopf nur einzelfedern. meine köpfe sollen doppelfedern haben.

da gibt es schon eine menge zylinderköpfe auf dem markt. meine sollen unter den cb performance street eliminators sein. wie sie aussehen, kann ich euch in ca. 1 woche wohl sagen und zeigen.

Sonntag, 7. Juni 2026

Schuppenchaos

Gibt's gar nicht!

Der Schuppen sah aus, als hätte ne Bombe eingeschlagen. Drei Fahrräder, ein Kindersitz fürs Auto, die Werkbank und der Boden komplett verdreckt mit Holzspänen vom sägen, Werkzeug überall verteilt, beide Schubladen wild durcheinander...das perfekte Chaos. (Anmerkung; ich war das dieses Mal nicht!!)

Hier mal nur ein Teil des Raums...

Eine halbe Stunde später...


Schon mal die Lage checken, was eventuell noch zum Motorbau fehlt...Pleuel und Köpfe...was sonst. Ich warte immer noch.


 

 

 

Samstag, 6. Juni 2026

Bezugsstoff

Der Himmel muss mit Himmelbezugsstoff bezogen werden.

Ein schnödes grau, mit dem man häufig Kofferräume von Wohnmobilen oder Lieferwagen auskleidet, gefällt mir gar nicht schlecht. Allerdings sollte es die richtige Farbe sein.

Sohn Timo fand selbstklebenden Stoff im Netz. Mal sehen, ob der optisch passt...denn die richtige Farbe zu finden, ist nicht einfach.

Desweiteren schlug mir Timo vor, doch farblich den Innenraum abzusetzen. Ein dunkles grün mit einem Hauch blau drin soll farbliche Akzente setzen. Ob mir das so gefällt, kann ich noch gar nicht sagen... 

Sitzhöhe

...oder sollte ich eher kopfhöhe sagen?

Es geht höchstwahrscheinlich kein Weg daran vorbei, eine Änderung des Sitzbodens, sprich der Bodenhälfte vorzunehmen. Dazu muss allerdings auch der Hilfsrahmen verändert werden, da ein Längsträger davon fast mittig unter dem Sitz verläuft.

Eine aufwändige Änderung des Profilverlaufs und ggfs. auch der Einsatz eines von den Abmaßen her anderen Profils würde Sinn machen. 

Heckbereich Teil 2

Weiter ging es mit dem Heckbereich vom Bonanza.

Nachdem rechts aufgefüllt wurde, kam die linke Seite um die Rückleuchtenöffnung dran.

Auch hier wurde grob die Fläche hergestellt, alles angeschliffen.

Also nächster Schritt kam wieder der beige Feinspachtel dran. Erst rechts...

Dann kam links dran...

Auf den Bildern kann man es vielleicht nicht so gut erkennen, aber da es sich nicht um eine präzise vom Computer erstellte Form handelt, sondern man damals noch recht viel frei Schnauze gearbeitet hatte, so sind die Maße der Karosserie von links und rechts nicht gleich. Das sieht man beim vermessen der vorderen Haube sehr gut. 

So sieht das leider auch beim Heck aus.

Da gilt es, den optisch harmonischen Weg zu gehen. 

Die Heckschürze ist links und rechts unterschiedlich lang. Kantenverläufe sind ungleich, nicht parallel. 

Sowas kann einen schon zum Wahnsinn treiben!

Ich muss das Beste daraus machen.

So könnte das am Ende aussehen...

könnte wohlgemerkt...


 


Heckbereich Teil 1

Und es geht direkt weiter im Heckbereich...

(Ja ich weiß, dass das noch nicht so schön aussieht. Doch der grüne GFK Spachtel füllt nur die unebenen GFK Matten, die ich seinerzeit einlaminiert hatte, auf.)


, nachdem ich zum vorläufig letzten Mal am rechten Seitenteil gespachtelt habe.

Mir gefällt das leider immer noch nicht. Die Kante wird immer noch sichtbar bleiben. Oder ich müsste oberhalb noch einiges aufspachteln. Aber will ich das?

Ich muss das nochmal füllern...

 

Aufschweißen

ich denke, hier geht noch einiges!


der engpass ergibt eine leistungsminderung, da die frischgase mit dem kraftstoff nicht so gut fließen können. diesen starken venturieffekt will ich hier nicht haben. 

Von aussen wird noch Alu aufgeschweißt, von innen dann passend weggefräst. 

Damit hinterher alles passt, wird der Ansaugkrümmer auf eine fette Stahlplatte geschraubt. Die Wärme beim schweißen kann darin abfließen und ein Verzug des Alufußes wird so hoffentlich vermieden.

Und damit hinterher alles vernünftig zugänglich ist, kommen andere M8er Muttern mit einer geänderten Schlüsselweite von 12 mm anstatt 13 mm zum Einsatz. Die habe ich eben mal bestellt. 

Rennsportfirmen verlangen pro Stück ab 10 Euro, man findet sie aber auch als Massenware ab 1 Stück für 1 Euro. winziger Unterschied...gaaaanz winzig.  

Das Ende naht

Nee nicht so ein Schwurbelquatsch, sondern das bedeutet, dass die Zylinderköpfe und die Pleuel bereits im Lande sind.  Durch den Zoll ist al...