...nun ging das suchen los...das suchen nach anbauteilen, die noch fehlten.
und das waren einige!
da es sich ja um ein kitcar handelt, ist der kreativität und dem ideenreichtum der erbauer keine grenze gesetzt.
es ging mit den rückleuchten los. da das heck ja recht schmal war, musste eine optisch anmutende verbreiterung her. das erzielt man nicht durch große rundleuchten, wie sie der urspüngliche erbauer verwendet hat. die ersten modelle bedienten sich seinerzeit freimütig im vw regal. in diesem fall waren es die rundleuchten vom karmann ghia typ 34.
okay, kann man machen, muss man aber in anbetracht der derzeitigen preise für ersatzteile dieser fahrzeuge nicht wirklich!
also weitersuchen...
andere runde rückleuchten schieden für mich aus, da sie zum einen nach typischen bmw rückleuchten, oder zu klein und nach fiat 850 coupé aussahen.
aber wo wir schon mal im hause fiat waren...die rückleuchten des fiat 850 spider (also der hier:)
waren da schon eher was. sie waren schmal und on top hatten sie den aussenbereich abgerundet. genau was ich suchte...
ich konnte wählen; erste version ohne rückwärtsgangglas, oder zweite version, noch schmaler, mit rückwärtsgangglas.
beide nicht billig. warum nur?!
ganz einfach; diese rückleuchten, von carello hergestellt, wurden auch an anderen fahrzeugen montiert. besonders natürlich die, die ich mir ausgesucht hatte. die der ersten serie!!
denn die waren leider auch an einem lamborghini miura der ersten serie montiert.
ein guter kunde von mir, der nur an ferrari und lamborghini schraubt, hatte in seinem lager noch zwei halbwegs rettbare rückleuchtengläser, die er mir netterweise zum dranhalten zur verfügung stellte. halt um zu schauen, ob das gut kommt, oder nicht.
damit das ganze gut erkennbar ist, habe ich erst mal eine pappe angefertigt, die die drei hässlichen löcher der alten rückleuchten verdeckte. von welchem auto die stammten, erzähle ich euch später.
danach habe ich die rückleuchten mal mit tape fixiert. alles in allem bin ich mit der optik sehr zufrieden.




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