Ich hatte noch ausreichend Makrolon herumliegen, um eine Scheibe auszuschneiden, die einen Durchmesser von 100 mm hat.
Warum?
Ganz einfach, eine grössere Spritze zu bekommen, ist nicht schwer. Also brauchte ich nur noch eine Scheibe mit zwei Bohrungen anzufertigen, die dazu dient, das aktuelle Volumen des Brennraumes zu messen.
Die sieht dann letztlich so aus:
Hier liegt sie zur Probe auf dem Brennraum auf:
Und nun benetzt man die Auflagefläche am äusseren Rand mit Fett. So kann später seitlich keine Flüssigkeit mehr austreten. Als Füllflüssigkeit reicht ein handelsübliches Pflanzenöl. Bevor man mit dem befüllen anfängt, dreht man natürlich eine Zündkerze ins Gewinde. Und logischerweise sind die Ventile ebenfalls verbaut.
Nun füllt man so lange den Brennraum mit dem Pflanzenöl auf, bis auch die letzte Luftblase heraus ist. Die eingefüllte Menge hat man sich notiert und vergleicht diese dann mit allen anderen drei Brennräumen.
Diese sollten im Idealfall alle gleich sein und so ist man schon mal einen Schritt weiter.


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